Es ist diese Zeit im Jahr,

wenn es draussen plötzlich wärmer ist, als drinnen und wir die meiste Zeit dann eben draussen verbringen.

Es ist diese Zeit, in der die Minze wieder auf eine anschauliche Größe gewachsen, aber noch herrlich frisch ist.

Überhaupt ist alles saftig, ein feiner Fliederduft liegt in der Luft und die Sonne vergoldet die Welt.

Genau dann wird bei uns traditionell der Minzsirup gekocht und zwar nach einem denkbar einfachen Rezept.

500 ml Wasser

500 g Zucker

zwei gute handvoll frische Minze

Zunächst bringe ich das Wasser zum Kochen, gebe die Minze dazu und sättige dann das Wasser durch ständiges Rühren mit dem Zucker. Das Ganze lasse ich noch eine Weile, ca. 5 - 10 Minuten köcheln und schöpfe dann die Minze ab.

Das war es im Prinzip auch schon. Jetzt kann der noch heiße Sirup direkt in geeignete Flaschen umgefüllt werden.

Die ganze Hütte duftet wunderbar nach der Minze, der Sirup hat eine satte Farbe. Ich lasse die Flaschen noch etwas abkühlen, gelagert wird der Sirup dann ohnehin im Kühlschrank. Ich kann Euch keinen Tipp geben, wie lange er haltbar ist, das hängt von diversen Umständen ab.

Bei uns ist noch nie einer schlecht geworden, so lange hält er meist gar nicht erst. Edit: Der Minzsirup, das möchte ich an dieser Stelle mal erwähnen, ist Bestandteil unseres ganz eigenen Drinks, des „Funtiki“.

Namensgeber waren hier der Gartenkater und die Tiki Bar. Erfunden wurde er im Zuge eines wunderbaren Buchprojektes, an dem unser Garten teilhaben durfte.

Das gesamte Rezept für das Getränk findet Ihr im Buch „Gardengirls “ aus dem Callwey Verlag . Welche Drinks mixt Ihr denn so mit Minzsirup?

Übrigens, ich freue mich wirklich über Kommentare, Fragen und überhaupt über Austausch mit Euch. Also schreibt mir gern: sandra@beetkultur.de oder hier via Kommentarfunktion.

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